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	Kommentare zu: Schmale Spur im Maintal	</title>
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	<description>Shaolin Kempo - Auf dem Weg zu den Wurzeln des Kempo</description>
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		<title>
		Von: Jörg		</title>
		<link>https://kempoka.de/das-shotokan-desaster/#comment-394</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 23:12:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man muss bedenken, dass der DKV ein Sportverband ist, (leider) kein Kampfkunstverband.
Ich bin auch kein Wettkämpfer und mir wäre lieber, der DKV würde mehr für die breite Masse der Nicht-Wettkämpfer tun.

Das für viel Shotokan-Karateka Fallschule, Handkipphebel und Z-Hebel neu sind, finde ich auch etwas betrüblich.
Andere Stile haben diesbezüglich den meisten Shotokanern etwas voraus, aber dafür können die Shotokaner vielleicht andere Sachen?
Um so wichtiger, dass in dies Dinge irgendwann, irgendwo mal vermittelt werden. Ich bedauere auch, dass es nicht mehr Gelegenheit zum Austausch untereinander gibt.

Ich komme auch aus dem Shotokan, habe mir das aber in den 80ern nicht bewusst ausgesucht. Es gab einfach nichts anderes in meiner Umgebung. In diesem Verein wurde damals nur nach Prüfungsprogramm und für Kumite-Wettkämpfe trainiert.
Im Vergleich standen wir bei diesen Themen auch immer ganz gut da.
Irgendwann war mir klar, dass ich mehr lernen will (Selbstverteidigung, Nahkampf, Hebel, Würfe, Bodenkampf, Selbstverteidigung in der Kneipe, in der Bahn, im dunklen draußen im Regen...). Darüber hinaus hat mich Kyusho fasziniert, obwohl ich die Praxistauglichkeit auch in Frage gestellt habe, bis ich es am eigenen Leib erleben durfte.
Es ist auch gut so, dass was man lernt in Frage zu stellen, zumindest ab einem gewissen Niveau.

Jiu Jitsu für Einsteiger ist vielleicht nötig, um zu erkennen, was alles in unserem Karate enthalten ist. Die Meisten kennen eben leider nur Blocken, Schlagen, Stoßen, Treten.

Ja und Leute, die sich zu einem Lehrer/Multiplikator Lehrgang anmelden, ohne die Basics zu beherrschen, kenne ich auch. Das bremst die anderen natürlich aus.
Dann gibt es sogar noch Menschen, die möchten gerne ein Zertifikat bekommen ohne den Lehrgang zu Ende zu führen (weil sie meinen bereits alles können).

Bei der Matsumura no Passai handelt es sich um keine Shotokan Kata.
Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelten sich aus der Passai, deren Wurzeln zurück bis in´s China des 13. Jahrhundert reichen
die Oyadomari no passai (Tomari te) und die Matsumura no passai (Shuri Te).
Aus der Matsumura (ca. 1800-1901) no passai, entstand die Itoso (1831-1915) no passai, aus dieser wiederum die Chibana (1885-1969) no Passai sowie die Bassai von Funakoshi (1868-1957).
Zwischen der Matsumura no passai und der Gründung des Shotokan lagen also einige Jahrzehnte.
Im Shotokan wird diese alte Form normalerweise nicht trainiert.
Lediglich das Embusen ähnelt noch der aktuellen Bassai, welche übrigens in verschiedenen Varianten im zahlreichen Stilen wie Shotokan, Shito Ryu, Wado Ryu, Shoto Ryu, Koshinkan, Tang Soo Do, RyuKyu Kempo, usw. trainiert wird, sogar im Tae Kwon Do.
Ich denke, dass man die Passai nach Matsumura als durchaus Stilart übergreifend bezeichnen kann.
Wenn du dich mit den Bewegungen aus dieser Kata so schwer getan hast, liegt das vermutlich daran, dass du nicht weit genug über deinen eigenen Tellerrand geschaut hast.

Zu dem Kommentar &#062;Das Thema „Über den eigenen Tellerrand schauen“ sollte für DAN-Träger Pflichtprogramm sein, ...&#060;
kann ich nur sagen &#034;dem ist nicht so&#034;.
Ich habe mehrere Karateka kennengelernt, die nach 6 Jahren Karate den 1.DAN gemacht haben.
Was sollen die Leute in dieser kurzen Zeit gelernt haben?
Ein festgelegtes Prüfungsprogramm (kann man nachlesen) abzuspulen, mehr geht kaum, wenn man das gut machen will. Für alles Weitere bleibt keine Zeit. Keine Kata über das Pflichtprogramm hinaus, kein Bunkai (also wirkliche Analyse und Verständnis der Kata, nicht irgendeine vorgegebene Kata-Kumite-Anwendung nachmachen), keine Selbstverteidigung, keine Hebel, keine Würfe, kein Bodenkampf, keine klebenden Hände, kein Verständnis für Bewegungen und Technik, kein Blick über den Tellerrand in andere Kampfkünste.
Das kann man nun traurig, oder auch gut finden. 
Jetzt sind diese Leute Willens mehr zu lernen. Wo sollen die hin gehen, wenn nicht zu solchen Ausbildungen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss bedenken, dass der DKV ein Sportverband ist, (leider) kein Kampfkunstverband.<br />
Ich bin auch kein Wettkämpfer und mir wäre lieber, der DKV würde mehr für die breite Masse der Nicht-Wettkämpfer tun.</p>
<p>Das für viel Shotokan-Karateka Fallschule, Handkipphebel und Z-Hebel neu sind, finde ich auch etwas betrüblich.<br />
Andere Stile haben diesbezüglich den meisten Shotokanern etwas voraus, aber dafür können die Shotokaner vielleicht andere Sachen?<br />
Um so wichtiger, dass in dies Dinge irgendwann, irgendwo mal vermittelt werden. Ich bedauere auch, dass es nicht mehr Gelegenheit zum Austausch untereinander gibt.</p>
<p>Ich komme auch aus dem Shotokan, habe mir das aber in den 80ern nicht bewusst ausgesucht. Es gab einfach nichts anderes in meiner Umgebung. In diesem Verein wurde damals nur nach Prüfungsprogramm und für Kumite-Wettkämpfe trainiert.<br />
Im Vergleich standen wir bei diesen Themen auch immer ganz gut da.<br />
Irgendwann war mir klar, dass ich mehr lernen will (Selbstverteidigung, Nahkampf, Hebel, Würfe, Bodenkampf, Selbstverteidigung in der Kneipe, in der Bahn, im dunklen draußen im Regen&#8230;). Darüber hinaus hat mich Kyusho fasziniert, obwohl ich die Praxistauglichkeit auch in Frage gestellt habe, bis ich es am eigenen Leib erleben durfte.<br />
Es ist auch gut so, dass was man lernt in Frage zu stellen, zumindest ab einem gewissen Niveau.</p>
<p>Jiu Jitsu für Einsteiger ist vielleicht nötig, um zu erkennen, was alles in unserem Karate enthalten ist. Die Meisten kennen eben leider nur Blocken, Schlagen, Stoßen, Treten.</p>
<p>Ja und Leute, die sich zu einem Lehrer/Multiplikator Lehrgang anmelden, ohne die Basics zu beherrschen, kenne ich auch. Das bremst die anderen natürlich aus.<br />
Dann gibt es sogar noch Menschen, die möchten gerne ein Zertifikat bekommen ohne den Lehrgang zu Ende zu führen (weil sie meinen bereits alles können).</p>
<p>Bei der Matsumura no Passai handelt es sich um keine Shotokan Kata.<br />
Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelten sich aus der Passai, deren Wurzeln zurück bis in´s China des 13. Jahrhundert reichen<br />
die Oyadomari no passai (Tomari te) und die Matsumura no passai (Shuri Te).<br />
Aus der Matsumura (ca. 1800-1901) no passai, entstand die Itoso (1831-1915) no passai, aus dieser wiederum die Chibana (1885-1969) no Passai sowie die Bassai von Funakoshi (1868-1957).<br />
Zwischen der Matsumura no passai und der Gründung des Shotokan lagen also einige Jahrzehnte.<br />
Im Shotokan wird diese alte Form normalerweise nicht trainiert.<br />
Lediglich das Embusen ähnelt noch der aktuellen Bassai, welche übrigens in verschiedenen Varianten im zahlreichen Stilen wie Shotokan, Shito Ryu, Wado Ryu, Shoto Ryu, Koshinkan, Tang Soo Do, RyuKyu Kempo, usw. trainiert wird, sogar im Tae Kwon Do.<br />
Ich denke, dass man die Passai nach Matsumura als durchaus Stilart übergreifend bezeichnen kann.<br />
Wenn du dich mit den Bewegungen aus dieser Kata so schwer getan hast, liegt das vermutlich daran, dass du nicht weit genug über deinen eigenen Tellerrand geschaut hast.</p>
<p>Zu dem Kommentar &gt;Das Thema „Über den eigenen Tellerrand schauen“ sollte für DAN-Träger Pflichtprogramm sein, &#8230;&lt;<br />
kann ich nur sagen &quot;dem ist nicht so&quot;.<br />
Ich habe mehrere Karateka kennengelernt, die nach 6 Jahren Karate den 1.DAN gemacht haben.<br />
Was sollen die Leute in dieser kurzen Zeit gelernt haben?<br />
Ein festgelegtes Prüfungsprogramm (kann man nachlesen) abzuspulen, mehr geht kaum, wenn man das gut machen will. Für alles Weitere bleibt keine Zeit. Keine Kata über das Pflichtprogramm hinaus, kein Bunkai (also wirkliche Analyse und Verständnis der Kata, nicht irgendeine vorgegebene Kata-Kumite-Anwendung nachmachen), keine Selbstverteidigung, keine Hebel, keine Würfe, kein Bodenkampf, keine klebenden Hände, kein Verständnis für Bewegungen und Technik, kein Blick über den Tellerrand in andere Kampfkünste.<br />
Das kann man nun traurig, oder auch gut finden.<br />
Jetzt sind diese Leute Willens mehr zu lernen. Wo sollen die hin gehen, wenn nicht zu solchen Ausbildungen?</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Kempoka Facebook		</title>
		<link>https://kempoka.de/das-shotokan-desaster/#comment-172</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kempoka Facebook]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 12:11:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mareike Decker: Da weiß man kaum, ob man Daumen hoch oder den traurigen Smiley klicken soll... Klasse Bericht - sehr schade, dass es so gelaufen ist. Aber ich bin mir sicher, die &quot;schwarzen Schafe&quot; haben mal wieder einen bleibenden Eindruck hinterlassen ??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mareike Decker: Da weiß man kaum, ob man Daumen hoch oder den traurigen Smiley klicken soll&#8230; Klasse Bericht &#8211; sehr schade, dass es so gelaufen ist. Aber ich bin mir sicher, die &#8222;schwarzen Schafe&#8220; haben mal wieder einen bleibenden Eindruck hinterlassen ??</p>
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		<title>
		Von: Kempoka Facebook		</title>
		<link>https://kempoka.de/das-shotokan-desaster/#comment-171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kempoka Facebook]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 12:11:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[エヴェ リン: Du urteilst nicht zu hart... leider? Leider findest Du auf den meisten Lehrgängen Basics und Basics und Wettkampf-/Sportkarate. Es gibt nur wenige Karateka, die Shotokan Ryu als Stiloffene Variante unterrichten, mit Hebeln und Würfen. Manche verkaufen dieses andere noch als SV und Bunkai. Wobei SV, als Anwendung von Kata bei manchen wieder in den Basics verre... Neee, ich höre lieber auf zu schreiben.... ist zu traurig wie sich das entwickelt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>エヴェ リン: Du urteilst nicht zu hart&#8230; leider? Leider findest Du auf den meisten Lehrgängen Basics und Basics und Wettkampf-/Sportkarate. Es gibt nur wenige Karateka, die Shotokan Ryu als Stiloffene Variante unterrichten, mit Hebeln und Würfen. Manche verkaufen dieses andere noch als SV und Bunkai. Wobei SV, als Anwendung von Kata bei manchen wieder in den Basics verre&#8230; Neee, ich höre lieber auf zu schreiben&#8230;. ist zu traurig wie sich das entwickelt hat.</p>
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		<title>
		Von: Kempoka Facebook		</title>
		<link>https://kempoka.de/das-shotokan-desaster/#comment-170</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kempoka Facebook]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 12:10:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reiner Adams: Du bist halt Kempô verseucht :D Da wird es schon mal echt &quot;schwierig&quot; um es mal ganz vorsichtig auszudrücken ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reiner Adams: Du bist halt Kempô verseucht 😀 Da wird es schon mal echt &#8222;schwierig&#8220; um es mal ganz vorsichtig auszudrücken ?</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Eugen Borgenau		</title>
		<link>https://kempoka.de/das-shotokan-desaster/#comment-168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eugen Borgenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 17:29:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Lutz, deine Erfahrungen habe ich bereits auch gemacht. Was die Karatekas in Shotokan (aber auch anderen Stilrichtungen) sehr gut können, ist die Grundschule. Kihon ist dort das A und O (zumindest dort, wo ich trainiert habe). Wenn es aber um flexible Anwendung der Grundschultechniken, Kombinationen von mehr als drei davon (Bspw. die achte Verteidigung) geht, dann machen die Karatekas riesen Augen, wenn du etwas vorführst. Leider gibt es zahlreiche Karatevereine, die Karate bis auf das Sportkarate runter reduziert haben. Sie können super toll die Katas auf einem Turnier laufen und diesen Eiertanz vorführen, welches sie Kumite nennen mehr aber auch nicht. Das ist aber auch logisch, denn sportliche Erfolge bedeuten auch Geld und Ansehen. Karate wird jetzt olympisch, da brauche ich glaube nicht mehr weiter ausführen in welche Richtung es weiter geht...
Ich hoffe wir sehen uns bald wieder LG Eugen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lutz, deine Erfahrungen habe ich bereits auch gemacht. Was die Karatekas in Shotokan (aber auch anderen Stilrichtungen) sehr gut können, ist die Grundschule. Kihon ist dort das A und O (zumindest dort, wo ich trainiert habe). Wenn es aber um flexible Anwendung der Grundschultechniken, Kombinationen von mehr als drei davon (Bspw. die achte Verteidigung) geht, dann machen die Karatekas riesen Augen, wenn du etwas vorführst. Leider gibt es zahlreiche Karatevereine, die Karate bis auf das Sportkarate runter reduziert haben. Sie können super toll die Katas auf einem Turnier laufen und diesen Eiertanz vorführen, welches sie Kumite nennen mehr aber auch nicht. Das ist aber auch logisch, denn sportliche Erfolge bedeuten auch Geld und Ansehen. Karate wird jetzt olympisch, da brauche ich glaube nicht mehr weiter ausführen in welche Richtung es weiter geht&#8230;<br />
Ich hoffe wir sehen uns bald wieder LG Eugen</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Der Einäugige		</title>
		<link>https://kempoka.de/das-shotokan-desaster/#comment-167</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Einäugige]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 16:41:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://kempoka.de/?p=2815#comment-167</guid>

					<description><![CDATA[Das spiegelt exakt auch meine Erfahrungen mit dem &quot;Karate&quot;. Das Thema &quot;Über den eigenen Tellerand schauen&quot; sollte für DAN-Träger Pflichtprogramm sein, ansonsten ist das da das Ergebnis :) Doch das muss jeder Einzelne selbst merken. Viel Erfolg bei den nächsten Seminaren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das spiegelt exakt auch meine Erfahrungen mit dem &#8222;Karate&#8220;. Das Thema &#8222;Über den eigenen Tellerand schauen&#8220; sollte für DAN-Träger Pflichtprogramm sein, ansonsten ist das da das Ergebnis 🙂 Doch das muss jeder Einzelne selbst merken. Viel Erfolg bei den nächsten Seminaren.</p>
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