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	Kommentare zu: Tameshiwara &#8211; der Bruchtest	</title>
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	<description>Shaolin Kempo - Auf dem Weg zu den Wurzeln des Kempo</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Dec 2025 12:46:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Bernd Hübner		</title>
		<link>https://kempoka.de/tameshiwara-der-bruchtest/#comment-1416</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hübner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 12:46:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ergänzung zu meinen ersten Ausführungen:
Ich mache pro Trainingseinheit zur Zeit  900 gyaku zukis an meinem Makiwara. 300 gegen den Widerstand von Gummiseilen (ausgezogen 17kg), 300 mit Gewichtsmanschetten am Handgelenk von 1kg, 300 ohne Belastung. Die Gummiseile erfordern im ausgezogenen Zustand die meiste Kraft. Damit ist die meiste Kraft im Moment des Auftreffens nötig und es trainiert besonders Kime. Die Gewichte  verlangen am Bewegungsanfang die meiste Beschleunigung. Ohne Belastung geht dann alles auf maximale Geschwindigkeit. Zwischendrin mache ich noch Gewichtstraining zum Ausgleich: Rudern auf der Schrägbank mit 85kg, 3x 12 Wiederholungen und 3x20 Rückenheben mit 15kg im Nacken für den unteren Rücken auf der Schrägbank. Das gesamte Training dauert ca. 70 Minuten. Dann bin ich bedient. Das alles zur Zeit  3 mal pro Woche. Die anderen 4 Tage ist Krafttraining und Ausdauer (Rudern, Cross-skates, Laufen mit Autoreifen)angesagt.

Meine Leistung momentan:  4 Fichtenbretter 30x30 cm, je 18mm dick. 
Trainiere jetzt auf  5 Bretter hin. Das ist nochmal eine andere Liga. Da muss jedes Detail am Bewegungsablauf perfekt sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung zu meinen ersten Ausführungen:<br />
Ich mache pro Trainingseinheit zur Zeit  900 gyaku zukis an meinem Makiwara. 300 gegen den Widerstand von Gummiseilen (ausgezogen 17kg), 300 mit Gewichtsmanschetten am Handgelenk von 1kg, 300 ohne Belastung. Die Gummiseile erfordern im ausgezogenen Zustand die meiste Kraft. Damit ist die meiste Kraft im Moment des Auftreffens nötig und es trainiert besonders Kime. Die Gewichte  verlangen am Bewegungsanfang die meiste Beschleunigung. Ohne Belastung geht dann alles auf maximale Geschwindigkeit. Zwischendrin mache ich noch Gewichtstraining zum Ausgleich: Rudern auf der Schrägbank mit 85kg, 3x 12 Wiederholungen und 3&#215;20 Rückenheben mit 15kg im Nacken für den unteren Rücken auf der Schrägbank. Das gesamte Training dauert ca. 70 Minuten. Dann bin ich bedient. Das alles zur Zeit  3 mal pro Woche. Die anderen 4 Tage ist Krafttraining und Ausdauer (Rudern, Cross-skates, Laufen mit Autoreifen)angesagt.</p>
<p>Meine Leistung momentan:  4 Fichtenbretter 30&#215;30 cm, je 18mm dick.<br />
Trainiere jetzt auf  5 Bretter hin. Das ist nochmal eine andere Liga. Da muss jedes Detail am Bewegungsablauf perfekt sein.</p>
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		<title>
		Von: Bernd Hübner		</title>
		<link>https://kempoka.de/tameshiwara-der-bruchtest/#comment-1275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hübner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 08:32:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Abgesehen von den rein phyikalischen Elementen:
- viel Masse hinter den Fauststoß,
- hohe Bewegungsgeschwindigkeit
- maximales Kime (Körper darf  k e i n e  Knautschzone haben)
wozu es nötig ist:
- den ganzen Körper nach vorne zu katapultieren (Schub durch hinteres Bein, Hüfte eindrehen, Gegenzug betonen)

ist es sehr, sehr wichtig, die Knöchel der schlagenden Faust langsam soweit unempfindlich zu machen, dass der Schmerz beim Auftreffen auf Bretter nur gering ist, dh. die Faust sich nach ein paar Minuten wieder vollständig erholt hat, keine Schwellungen usw. auftreten.
Eine gute Methode ist, mit beiden Fäusten gegeneinander zu schlagen, so dass sich die ersten beiden Knöchel jeder Faust genau treffen. Das muss vielmals täglich, wochenlang mit jeweils 100 Stößen oder mehr wiederholt werden. Die Kraft kann dann schrittweise erhöht werden. Die Fäuste brauchen dazwischen aber auch die nötige Erholungszeit, damit die Knochen und Nerven sich anpassen können.
Erst wenn keine Angst mehr vor dem Auftreffen auf die Bretter da ist, ist der Zeitpunkt gekommen, wo ein völlig hemmungsloser Bruchtest versucht werden kann.
Hemmungslosigkeit ist die unbedingte Voraussetzung dafür, dass die physikalischen Fähigkeiten voll zu Einsatz kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von den rein phyikalischen Elementen:<br />
&#8211; viel Masse hinter den Fauststoß,<br />
&#8211; hohe Bewegungsgeschwindigkeit<br />
&#8211; maximales Kime (Körper darf  k e i n e  Knautschzone haben)<br />
wozu es nötig ist:<br />
&#8211; den ganzen Körper nach vorne zu katapultieren (Schub durch hinteres Bein, Hüfte eindrehen, Gegenzug betonen)</p>
<p>ist es sehr, sehr wichtig, die Knöchel der schlagenden Faust langsam soweit unempfindlich zu machen, dass der Schmerz beim Auftreffen auf Bretter nur gering ist, dh. die Faust sich nach ein paar Minuten wieder vollständig erholt hat, keine Schwellungen usw. auftreten.<br />
Eine gute Methode ist, mit beiden Fäusten gegeneinander zu schlagen, so dass sich die ersten beiden Knöchel jeder Faust genau treffen. Das muss vielmals täglich, wochenlang mit jeweils 100 Stößen oder mehr wiederholt werden. Die Kraft kann dann schrittweise erhöht werden. Die Fäuste brauchen dazwischen aber auch die nötige Erholungszeit, damit die Knochen und Nerven sich anpassen können.<br />
Erst wenn keine Angst mehr vor dem Auftreffen auf die Bretter da ist, ist der Zeitpunkt gekommen, wo ein völlig hemmungsloser Bruchtest versucht werden kann.<br />
Hemmungslosigkeit ist die unbedingte Voraussetzung dafür, dass die physikalischen Fähigkeiten voll zu Einsatz kommen.</p>
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